Physiotherapeutin FH
GLA:D® Schweiz Arthrosetherapeutin
Dipl. Physiotherapeutin BSc/FH
Zertifizierte Arthrosetherapeutin GLA:D® Schweiz
GLA:D® Arthrose
Die Abkürzung GLA:D® Schweiz steht für „Good Life with osteoArthritis in Denmark“ und ist ein Therapieprogramm, das 2013 in Dänemark eingeführt worden ist, um Menschen mit Arthrose eine gute Lebensqualität zu ermöglichen. Das Therapieprogramm besteht aus den drei Bereichen „Beratung und Instruktion“, „Übungen“ und „Qualitätskontrolle mittels Datenerhebung“ und richtet sich an Menschen mit Arthrose in Knie- und/oder Hüftgelenk und an Menschen mit Rückenbeschwerden aufgrund von degenerativen Veränderungen.
Trainingstherapie
Darunter versteht man ein gezieltes körperliches Training unter Berücksichtigung aller Trainingsfaktoren wie Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Schnelligkeit.
Die Medizinische Trainingstherapie (MTT) ist physiotherapeutisch begleitet und sowohl in der Rehabilitation nach Verletzungen als auch bei degenerativen oder chronischen Beschwerden sinnvoll.
Taping
Taping bedeutet das Anbringen eines Pflasterklebebandes zur Behandlung oder zur Prävention. Es geht dabei nicht um eine vollständige Ruhestellung, sondern um das Verhindern unerwünschter oder übermässiger Bewegungen (funktioneller Verband) durch Stimulation der Rezeptoren von Gelenkkapsel, Bändern, Sehnen und/oder Muskeln. Je nach Indikation werden elastische (z.B. Kinesiotape) oder starre Tapes verwendet.
Aktuell in Ausbildung zur Berufstrainerin an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen (EHSM) mit Fokus auf Selbstmanagement, Coaching und Führungskompetenz im Leistungssport; Verantwortung für eine sichere, motivierende Lernumgebung und die Förderung sportlicher sowie persönlicher Entwicklung der Athlet:innen.
Skilehrerin und Instruktorin für Behindertenskilauf mit Verantwortung für Planung, Organisation und Durchführung von Skiunterricht für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsarten, Alters- und Könnensstufen.
Vermittlung angepasster Skitechniken, Unterstützung auf Piste und Lift sowie Einsatz spezifischer Hilfsmittel (z.B. Mono-/Bi-Ski, Krückenski, Skispitzenhalterungen). Förderung von Sicherheit, Selbstständigkeit und Freude an der Bewegung im Schnee.